Monat: August 2012

Schlaflos (noch Fragment)

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Schlaflos

Wieder eine Nacht ohne Schlaf, seufzte Sandra.

Sie schwang die Beine über die Bettkante und machte sich auf einen weiteren Tag voller Müdigkeit und der Sehnsucht nach Schlaf gefasst.

Nach einer Tasse Kaffee packte sie ihre Sachen, schluckte noch schnell einige Tabletten, um den Tag zu überstehen und verließ die kleine aber ordentliche Wohnung.

Seit Wochen ging das nun schon so. Sie schlief kaum, so gut wie gar nicht, wie müde und kaputt sie auch war. Sandra schleppte sich eigentlich nur noch zur Arbeit.

Und gerade jetzt hatte ihre Abteilung  einen großen Fall, wobei  Rebe, ihr Abteilungsleiter,  ohnehin nur  wirklich große Fälle erhielt.

Doch sie, als kleine Beamte wusste nie wirklich worum es ging. Nicht, dass sie nie versucht hätte dann und wann ein wenig  mehr zu erfahren, aber dazu kam es nie.

Solche Dinge erfuhren nur die hohen der Tiere des Kommissariats.

Verdammt, ständig schweifen meine Gedanken ab, dachte sie.

Wenn das so weitergeht werde ich noch wahnsinnig.

Sie hatte nun wirklich andere Probleme als die Akten im Büro.

Im Auto musste sie sich zusammenreißen um nicht einzuschlafen, da die Tabletten noch nicht richtig wirkten. Sobald die Wirkung eintrat konnte sie sich wieder vollkommen konzentrieren und auch ihrer Arbeit nachgehen. Das wusste sie leider aus Erfahrung.

Das letzte was sie gebrauchen konnte, war ihren Job zu verlieren weil sie einschlief und nichts hinbekam.

Im Kopf fing sie an ihr Tagesprogramm zu sortieren.

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Prolog- Geschichte

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Prolog

 

Kleine Orte haben den Ruf, verschworene Gemeinschaften zu sein. Jeder kennt jeden, man kann so gut wie keine Geheimnisse haben und das Leben ist dort in der Regel alles andere als spannend.

Nun, zugegeben, das Meiste davon trifft zu, doch langweilig ganz sicher nicht. Nicht in Bezug auf dieses verschlafene Örtchen. Leider.

Die am meisten vertretene Spezies im Dorfe waren definitiv Kühe. Den zweiten Platz teilten sich Pferde und Schafe. Menschen gab es nicht allzu viele, denn kaum jemand neues zog in die Außenbezirke der Städte. Eingeschworene unter sich.

Die alten Bauernhäuser, genau wie die etwas  neueren Einfamilienhäuser waren schon längst nicht mehr im Stil der neuesten Architektur und passten sich der um sich greifenden Natur an. Gemütliche, teils wilde Gärten und Wälder grenzten aneinander.

In den Abendstunden wirkte hier alles ruhig und verlassen. Die Bewohner gingen früh schlafen, denn am nächsten Morgen rief die Arbeit schon früh.

Da so manches Gebäude leer stand und niemand diese Erbstücke oder zum Verkauf stehenden Immobilien wollte, waren höchstens „Zu verkaufen“-Schilder an den Zäunen zu sehen.

Traurig wirkten dadurch einige Straßen.

Und wirklich, es war kaum zu verstehen, dass so gar kein Interesse bestand.

 Bis auf eines. Ein großes, erst seit kurzem einsames Haus. Die Bewohnerin war eine nette alte Dame mit ihren Hunden gewesen. Klischeehaft hatte sie mit der Meute in dem Gebäude gelebt und  vor einiger Zeit verstorben. Zwar erbte der Sohn laut Gerüchten das Grundstück, doch hatte bislang kein  Nachbarn jemanden gesehen oder auch nur auf einen Anruf Antwort erhalten. Denn da Heide, so der Name der älteren Frau, für den Notfall die Nummer des Sohnes bei ihren Bekannten in der Nachbarschaft hinterlassen hatte, war der Sohn kurz nach deren Sturz auf der Treppe informiert worden.

Und so munkelte man im Ort, das der Sprössling nicht mal am Tod der Mutter Interesse zeigte. Schrecklich.

Die Hunde lebten noch immer auf dem Grundstück und wurden täglich von den Nachbarn gefüttert. Zwar hatte man versucht, sie von dort fortzubringen, doch ließ sich keiner der  fünf anfassen oder dergleichen. Und niemand mochte sich mit den zwei Rottweilern anlegen, weshalb auch die drei Kleinen auf dem langsam verwildernden Hof bleiben durften.

Und dieses Gemäuer ist es, von dem ich erzählen will.

von N.J.

Texte

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Ich werde hier einige meiner Texte schreiben. Nur als Vorwarnung.;-)

Blöde Bemerkungen bitte denken, nicht schreiben.

Danke 🙂

1.Beitrag: Hey ho

Kurzmitteilung Gepostet am

Hallo ihr Lieben,

soo nun ist es soweit. Nach langem hin und her überlegen hab ich mich entschieden doch einen Blog zu machen.

Daher könnt ihr nun, wenn ihr denn wollt 😉 meine Texte und mehr hier lesen.

Über Rückmeldungen freu ich mich natürlich.

Bis dahin

Trinkt aus Piraten..

Hello world!

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