Gedankenwirrwarr

Schlaf

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Mitten in der Nacht

liege ich wach

Horche im Haus auf all das Knarren

Es hält mich leise zum Narren

Und will ich auch schlafen

Sehne mich nach traumloser Nacht

mit solch müder Macht

Will doch nur Ruhe

In Frieden hier liegen

Flattern die Augen

ich kann es kaum glauben

Endlich schlafen

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Ungelogen

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Ungelogen,

in meinen Träumen bin ich schon so unendlich weit geflogen,

habe Dinge gesehen,

die würd kaum jemand verstehen.

Doch werde ich wach

Und sehe mich um,

bin ich wieder schwach,

und um mich herum,

alles ist wie es war, traurig und unheimlich klar.

Fühle mich klein und verloren,

wie umsonst geboren.

Sehe keinen Sinn,

suche ihn immer weiter, doch wo führt mich das noch hin.

Keine Antwort auf die falschen Fragen.

Schreie und weine, doch niemand hört mein Klagen.

Gefühlswelten

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Gefühlswelt 1

Beobachte die Umgebung

Fasziniert und abgestoßen

Menschen lachen, weinen, schreien.

Einsam oder gemeinsam.

Wie man sich selber sieht?

Verzerrte Bilder aus Angst vorm wahren sein.

Schaue in den Spiegel und frag mich wer soll ich sein

waechter-der-nacht-5