Gedichte

Ewig du und ich

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So vieles was mein Verstand ersann‘

verblasst, denn niemand wird für immer leben.

Doch was ich auf ewig kann,

das ist dem Einen, meinem Mann, meine ganze Liebe geben.

Hoffentlich erkennt diese Wahrheit jeder für sich, ob Mann oder Frau,

wenn auch alles andere geht,

eins weiß ich ganz genau,

diese Liebe bleibt, denn sie ist das, was im Herz geschrieben steht.

Ein Lächeln gibt soviel Kraft,

deine Nähe tut unglaublich gut,

Ein Blick, eine Berührung hat so unendlich viel Macht,

so tiefe Gefühle strömen auf mich ein wie eine Flut.

Lasse dich in Herz und Seele ein,

bereue nicht eine Sekunde und das ist nicht erfunden,

mit dir kann ich nicht anders als eins zu sein,

Du und ich wir sind vollkommen verbunden.

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Wahres Ich

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Stehe mitten auf einem einsamen Weg,

langsam bin ich von Nebel umgeben,

klebrig und kühl,

an diesem Ort, so verlassen und weit wie ein Steg

er berührt mich mit tausend Händen aus Regen.

Schließe die Augen und horche in mich hinein,

nun da ich die innere Stille genieß,

bin für den Moment vollkommen mit mir allein,

an dem Ort wo ich auf mein wahres Ich stieß.

Spüre in mir das reine Leben,

Bin wach und klar wie nie zuvor.

Spanne die Flügel und lasse sie unter meinem Feuer erbeben

und so fährt die Flammensäule brüllend empor.

Bereit die Kraft zu nutzen, die durch meine Adern fließt,

ein Gefühl von dem man sonst oft in Romanen liest.

Es kommt mir vor als müsse diese Glut für andere sichtbar sein,

zwar nicht jede meiner Empfindungen,

aber schon ein leichter Feuerschein,

verborgen hinter dem Rehblick

und doch weder unscheinbar noch winzig klein.

Unvergessen

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Seit du von uns gingst,
ist mir dein Verlust so schmerzlich klar

und doch spür ich dich,
deine Seele ist der Meinen weiter nah.

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An manchen Tagen fehlst du leise und sanft,
dann wieder schlägt der Verlust kraftvoll zu, sodass sich alles verkrampft.

Es ist, als würde dein Herz durch all das still weiterschlagen,
eine Welt ohne den Gedanken an dich könnt ich nicht ertragen.

Bist an meiner Seite,
spüre es, dieses Gefühl, dass deine Liebe mich trotz allem leite.

Vergangen ist nur, was vergessen wird,
doch bei dir ist das unmöglich, denn mein Herz liebt dich ewig, unbeirrt

Regen (ge)bogen

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​In leuchtenden Farben erscheint er im Nu‘, 

durch Tränen und Lachen des Himmels kommt es hierzu.                          

Verschönert den Horizont mit all seiner  Pracht,            

nicht umsonst wurden Märchen über seine Enden erdacht.

                                                              

Siehst du ihn dort oben, 

erfreu dich daran, 

welch schillernde Dinge die Natur nur schaffen kann.

Ein Zeichen der Hoffnung so dezent und schön im Licht, 

das sich im Regen zum Trotz in den schönsten Tönen bricht.

Flügelschlag

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Sieh hinauf,   
Alles folgt, so wie das Licht, dem Weltenlauf.         

Die wahren Helden dieser Erde beim Namen nennen,
einfach den Gang der Dinge erkennen,
nicht so leicht,
doch auch der Kleinste kann sich  erheben,
zarte Flügel lassen Herz und Seele   beben. 

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Aus einem einzigen Schlag wird Wind,
wahrer Sturm kommt auf,
stürmt über die Welt mehr als geschwind.

Wenn etwas Großes in der Welt viel bewirken kann,   
so seht doch auch im Winzigen, im Fragilen den Wirbel,  den auch das zierlichste Wesen auslöst irgendwann.

ZuHAUS

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Du bist vielleicht nicht riesengroß, 
doch in dir war und ist ständig etwas los  

Hast uns behütet und beschützt,
was auch kam,  dein Dach hat jedem von uns Vieren genützt.

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In dir steckt soviel Arbeit und auch  Kraft,
das ist es,  was dich unaustauschbar macht.

Im Laufe der Jahre hat sich dein Gesicht so manches Mal gewandelt,
gingst stets mit, folgtest der Hand,  die mit Stein und Holz umsichtig handelt.

Wir sehen in dir unser Heim,
auch wenn wir teils woanders leben,
Zuhause wird immer bei dir sein,
denn solch‘ Geborgenheit kann nur selten ein Ort geben

normal(es) Leben

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Denkst du auch mal drüber nach

wie das wohl wär normal zu leben

angepasst und stetig

Dem Schicksal nicht dauernd Widerworte zu geben

offen zu sein,

Sonne im Herzen

und nicht nur  stets in die grauen Wolken zu schrei´n

Banale Dinge wichtig zu finden,

normalen Kummer niederzuringen

und sich nicht an Ängste und Leid zu binden

Ganz anders zu sein

Ein neues Ich mir selber zu geben

liegt nicht in meiner Hand,

so nehm ich dieses und versuch es zu leben

vielleicht hilft mir dabei der eine kleine Teil,

der Gesunde, der Verstand

und macht mich doch noch irgendwie heil